Architektur

Mit Boot.Science wollen wir eine Software der nächsten Generation entwickeln. Der Austausch von wissenschaftlichen Publikationen und die Kooperation von Forschung, Bildung, Regierung und Bevölkerung soll über diese ablaufen können.

Da diese Software sehr umfangreich sein wird und diese Website den möglichst neutralsten und wissenschaftlichen Ansatz dazu vertreten will, sind die Elemente der Architektur ausgegliedert und daher als Vorschläge zu verstehen. Diese Vorschläge müssen zunächst grafisch und inhaltlich gegengelesen und mit Bezug auf ihre Programmierung ausformuliert werden, einige müssen auch ”ent-gamifiziert” werden. Dafür ist das Team im regen Austausch mit anderen Projekten die wir hier zeitnah erwähnen werden.

Für das Interface gibt es Hintergründe auf Interlink.Life, die Meta-Modellierung ist als xd4 auf der Homepage des Initiators zu finden.

Strategieentwurf für Boot.Science:

vers. 1.2 (11.07.2020), simplifiziert

Wir möchten die Software identifizieren, skizzieren oder entwickeln welche diese Strategie möglichst effizient realisieren kann. Bisher haben sich Zoom und Slack durchsetzen können und wir hoffen eine offene, sichere und flexiblere Lösung anzustoßen die nicht von proprietären Faktoren exklusiv wird. Auch die Ökonomisierung von Projekten aus der offenen Gemeinschaft und Open Source Ideologie sehen wir als Problem der bisherigen Herangehensweisen. Mehr zu Strategiebildung und Vernetzung findet sich bald unter Strategie.


Externe Bezüge

Für die digitale Architektur möchten wir uns auf folgende Projekte beziehen und eventuell eine Verknüpfung mit diesen Ansätzen erreichen: Gaia X¹ und das EU Operating System², die Linked Open Data Cloud³ und das Visual Data Web6 sowie die Partnerschaft der UN für Technologie zur Friedenssicherung4 und Feedback.Loop5.

¹ https://www.data-infrastructure.eu/GAIAX/Navigation/EN/Home/home.html

² https://devpost.com/software/europeanoperatingsystemvsvirus

³ http://en.lodlive.it/

4 https://operationalsupport.un.org/en/partnership-technology-peacekeeping

5 https://devpost.com/software/german-eu-presidency-2020

6 http://www.visualdataweb.org/


Boot.Science soll seinem Wortlaut gerecht werden:

Wir möchten Wissenschaft starten. Von Grund auf inklusiv, intelligent und mit allen zusammen.

Da es bisher noch keine Anfragen oder Kommentare gibt,

beziehe ich mich im Bezug auf die Architektur vorerst auf meine eigene Arbeit aus andere Projekten. Bis es irgendeinen Hinweis auf Probleme damit oder Alternativen zu dieser Architektur gibt, sollte sowohl Architektur als auch Strategien nur als Beispiel und Modell denn als feste Vorgabe betrachtet werden. In dem unten dargestellten Schema ist Boot.Science als das Bindeglied zwischen Wissenschaft und Bildung dargestellt. Die Interface-Entwicklung ist bisher auf Interlink.Life skizziert welche direkt in aktive Maßnahmen und die Planung von gemeinschaftlichen Events münden soll.

Für die Regeneration der Meere orientieren wir uns an den Ansätzen des europäischen Jugendforums mit denen wir einen Ansatz für ein globales offenes Drohnen-Netzwerk zur globalen Erfassung von Wasserqualität, Temperatur und Süß/Salzwasserkonzentration diskutiert haben. Ebenso ein sehr pragmatisches Konzept für die Lösung der Plastikverseuchung des Meeres habe ich dort vorgestellt, den Aqua Credit. Bei Interesse an der Mitarbeit bitte melden.


Strategische Bedeutung von xd4

Der Name xd4 bezieht sich auf ein komplexes Meta-Modell an welchem der ursprüngliche Autor dieses Projektes arbeitet. Es verknüpft diverse Bereiche die durch die Digitalisierung oder die gegenwärtige globale Situation neuen Problemen und Herausforderungen begegnen und zeigt auch Bereiche auf, denen durch die Digitalisierung neue Räume zur Entfaltung eröffnet werden. Der semantische Hintergrund von xd4 ist das abstrakte Konzept ‘Welt retten’ auf eine formalisierbare und dadurch quantifizierbare Ebene zu bringen. Da Welt retten zwar kulturell verankert ist aber nirgends explizit definiert wird, ist die Standardinterpretation von Inhalten die sich darauf beziehen oder das Konzept aufgreifen zumeist ‘utopisch’ oder unwissenschaftlich. Daher bemühe ich mich um eine Interpretation des Terminus auf Basis von Komplexitätstheorie um einen entsprechend formalen und schlüssigen Ansatz zu diesem weitreichenden Konzept zu bilden. Da sich im Laufe meiner Forschung und meines Lebens mehr als 400 konkrete Ansätze und Modelle herausgebildet haben diesen Bereich zu erschließen, ist die Seite nicht unbedingt geeignet um einen schnellen Einblick in die Sachlage zu bekommen, was ich jedoch auch als hinreichendes Kriterium für einen ernsthaften Ansatz zu diesem Thema beurteile. Meine Arbeit an diesem Projekt und allen anderen außer Interlink konnte erst im März 2020 beginnen.

Kontextualisierung Boot.Science bisher

Zusammenhang und Unterschiede

Auf vielen anderen Domains von mir gibt es meist Elemente der Gamifizierung. Boot.Science soll ausdrücklich unabhängig davon und von allen anderen Projekten von mir sein und geht in seiner Formulierung auch einen weniger internationalen Weg. Während xd4 explizit gamifiziert ist und zum Teil von künsterlischen und persönlichen Aspekten durchsetzt wird, sind boot.science und interlink.life jeweils möglichst neutrale Konzepte. Interlink legt den Fokus auf die Interface Entwicklung und bemüht sich um eine Verknüpfung von Kultur und Gesellschaft um diese in Mitsprache und Partizipation auf einen Nenner mit der digitalen Welt zu bringen. Interlink richtet sich an alle Menschen, legt den Fokus daher auf gesellschaftliches und ein verständnisorientiertes Miteinander. Das vorgeschlagene Interface kann, aber muss nicht im Rahmen von Boot.Science auftauchen. Boot.Science richtet sich insbesondere an Studenten, Experten und Forscher und ist damit weniger auf allgemeine Verständlichkeit ausgerichtet. Die Architektur die wir hier entwickeln wollen kann als das Backend zu interlink betrachtet werden.

Sofern es ein Interesse an Boot.Science oder den anderen Konzepten gibt, kann sich deren Entwicklung gegenseitig begünstigen. Es soll jedoch ausdrücklich auf die Unabhängigkeit von Boot.Science hingewiesen werden, d.h. ich erachte es selbst als suboptimal hier auf andere Projekte von mir zu verweisen und tue dies nur aus temporärer Notwendigkeit (Output). Boot.Science soll ein strategisches Rückgrat werden, wie die Vermittlung von Hochtechnologie und KI-Forschung durch Open Access – Paradigmen in der Bevölkerung mit höherer Transparenz und Nachvollziehbarkeit stattfinden kann. So sollen Interessierte und Inhalte leichter und effektiver zueinander finden um Synergien zu erreichen, was ebenso den von der Bundesregierung definierten Strategien zuträglich sein würde.